Für die Praxis

Material zum Weitergeben

Karten, Aushänge und Rechner für alle, die mit Familien arbeiten: Hebammen, Praxen, Kitas, Kursleitungen, Familienzentren und Beratungsstellen. Ausdrucken, austeilen, aushängen, verlinken – ohne Anmeldung und ohne Rückfrage.

  • Kostenlos
  • Ohne Werbung und Produktlinks
  • Mit Quellen und Prüfdatum
  • Fertige PDFs mit Mamalotse-Kopf
  • Ausdrucken erwünscht

Von Danny · Stand 18.10.2026 · Redaktionsrichtlinien · Quellen

Was suchst du?

Für Hebammen, Praxen und Frühe Hilfen

Zum Mitgeben in der Vorsorge, im Wochenbett und in der Sprechstunde.

  • Illustration: Thermometer mit Skala

    Karte · PDF, eine Seite

    Warnzeichen bei Baby und Kleinkind

    Wann sofort die 112, wann noch heute in die Praxis oder zum Bereitschaftsdienst. Mit Feldern für die eigenen Nummern.

    Für: Wochenbett, Kinderarztpraxis, Babykurs, Frühe Hilfen

  • Illustration: schwangere Silhouette im Profil

    Karte · PDF, eine Seite

    Warnzeichen in der Schwangerschaft

    Die Situationen, in denen nicht abgewartet wird, und wer dann zuständig ist: 112, 116117, Praxis oder Kreißsaal.

    Für: Erstgespräch, Vorsorge, Beratungsstelle

  • Illustration: Kurve, die abends ansteigt

    Vorlage · PDF, ein Blatt pro Tag

    Schrei- und Schlafprotokoll

    Stündliche Felder für Schlafen, Schreien, Trinken und zufriedenes Wachsein. Keine Auswertung, dafür die Hilfsangebote auf jedem Ausdruck.

    Für: Kinderarztpraxis, Hebamme, Schreiambulanz

  • Illustration: Untersuchungsheft mit Häkchenliste

    Rechner · mit Kalenderdatei

    U-Untersuchungen: Terminrechner

    Zeitfenster und Toleranzgrenzen von U2 bis U9 nach der Kinder-Richtlinie des G-BA. Rechnet im Browser, speichert nichts.

    Für: Wochenbett, Praxis, Familienbüro

  • Illustration: Zeitstrahl mit markiertem Abschnitt

    Rechner

    Geburtsterminrechner

    Naegele-Regel mit Zykluslänge, dazu die Einordnung, warum der Termin im Mutterpass gilt.

    Für: Frühe Beratung, Geburtsvorbereitung

  • Illustration: sechs Balken, die von kräftig zu blass abnehmen

    Karte · PDF, eine Seite

    Warnzeichen im Wochenbett

    Für die Mutter nach der Geburt: wann sofort 112, wann noch am selben Tag Hebamme oder Praxis, und wo es Hilfe für die Seele gibt.

    Für: Hebammen-Hausbesuch, Entlassung aus der Klinik, Frauenarztpraxis

  • Illustration: zwei Sprechblasen unterschiedlicher Größe

    Faltkarte · PDF, Scheckkartenformat

    Hilfenummern für Eltern

    Notruf, Bereitschaftsdienst, TelefonSeelsorge, Elterntelefon, Hilfetelefone – gefaltet passt die Karte ins Portemonnaie. Dazu ein Aushang fürs Wartezimmer.

    Für: Hebammen, Frühe Hilfen, Beratungsstellen, Wartezimmer

Für Kitas, Tagespflege und Schulen

Für die Eingangstür, die Elterngruppe und das Gespräch beim Abholen.

  • Illustration: zwei Hände unter einem Wasserstrahl

    10 Aushänge · je ein PDF

    Kita-Aushänge: wenn in der Gruppe etwas umgeht

    Kopfläuse, Hand-Fuß-Mund, Scharlach, Noroviren, Windpocken, Ringelröteln, Keuchhusten, Krätze, Borkenflechte und Bindehautentzündung. Woran Eltern es erkennen, was zu tun ist und wann Kinder nach den RKI-Empfehlungen wiederkommen.

    Für: Kita, Tagespflege, Grundschule, Elternvertretung

  • Illustration: Telefonhörer neben einem Notizzettel

    Karte · PDF, eine Seite

    Warnzeichen-Karte für Eltern

    Dieselbe Karte wie oben, passend für Krippe und Elternabend: wann ein krankes Kind nicht warten sollte.

    Für: Krippe, Elternabend, Infowand

  • Illustration: Kinderrucksack

    Checkliste · PDF, zwei Seiten

    Schulstart-Checkliste

    Anmeldung, Unterlagen, Schulweg, Ranzen und Pausenbrot – zum Abhaken vor der Einschulung.

    Für: Schulanmeldung, Elternabend vor der Einschulung

  • Illustration: Bausteine

    Checkliste · PDF zum Abhaken

    Kita-Start-Checkliste

    Nachweise, Kita-Tasche und die ersten Wochen der Eingewöhnung.

    Für: Aufnahmegespräch, Kita-Infoabend

  • Illustration: Formular mit Stift

    Vorlage · PDF zum Ausfüllen

    Notfallplan für Kita und Schule

    Vorlage für chronisch kranke Kinder: Kontakte, Anzeichen, Schritte – gemeinsam mit der Praxis ausfüllen.

    Für: Aufnahmegespräch, Gespräch mit der Lehrkraft

Für Kurse und Familienbildung

Zum Austeilen in Geburtsvorbereitung, Babysitter- und Großelternkursen.

  • Illustration: Telefonhörer neben einem Notizzettel mit Nummern

    Vorlage · PDF zum Ausfüllen

    Notfallblatt für Babysitter und Großeltern

    Notruf mit den W-Fragen, die Giftnotrufe für Deutschland, Österreich und die Schweiz, Felder für Allergien, Kontakte und Routinen.

    Für: Babysitterkurs, Großelternkurs, Erste Hilfe am Kind

  • Illustration: gepackte Reisetasche mit Henkeln

    Checkliste · PDF, eine Seite

    Kliniktasche: Checkliste zum Abhaken

    Unterlagen, Kleidung, Snacks, Babyschale. Jeder Punkt mit einer Zeile Begründung und dem, was man sich sparen kann.

    Für: Geburtsvorbereitung, Klinik-Infoabend, ab etwa der 30. Woche

  • Illustration: Kalenderblatt mit markiertem Tag

    Checkliste · PDF zum Abhaken

    Fristen nach der Geburt

    Standesamt, Krankenkasse, Elterngeld, Kindergeld, Elternzeit – mit den gesetzlichen Stichtagen, damit kein Geld verloren geht.

    Für: Geburtsvorbereitung, Schwangerenberatung, Elterngeld-Infoabend

  • Illustration: leeres Gitterbettchen mit Schlafsack

    Blatt · PDF, zwei Seiten

    Für Großeltern: Was heute für Babys gilt

    Rückenlage, niemals schütteln, kein Honig, Kindersitz rückwärts, keine Lauflernhilfe – jeweils mit dem Grund. Freundlich formuliert, ohne Vorwurf.

    Für: Großelternkurs, Babysitterkurs, Familienbildung

  • Illustration: Formular mit Stift

    Übersicht

    Unsere Quellen – und wo die Quellenlage fehlt

    Die verwendeten Leitlinien, Behörden und Fachverbände mit Direktlinks, dazu die Themen, zu denen wir bewusst nichts geschrieben haben.

    Für: Kolleginnen, die selbst schreiben oder prüfen

So einfach geht’s

  1. Ausdrucken

    Auf jeder Seite liegt ein fertiges A4-PDF mit Mamalotse-Kopf, Adresse und Prüfdatum. Einfach herunterladen und drucken, so oft du willst.

  2. Weitergeben oder aushängen

    Im Kurs austeilen, in der Sprechstunde mitgeben, an die Kita-Tür hängen oder als Foto in die Elterngruppe stellen.

  3. Verlinken statt kopieren

    Auf eurer Website oder im Newsletter auf die Seite verlinken. So sehen Familien immer die aktuelle, geprüfte Fassung.

Was du damit darfst

Ausdrücklich erwünscht

  • Ausdrucken und weitergeben – in Kursen, Sprechstunden, Wartezimmern, Kitas und Beratungsgesprächen.
  • Verlinken, jederzeit, ohne Anfrage und ohne Rückmeldung an uns.
  • Aushängen und fotografieren, zum Beispiel für die Infowand oder die Elterngruppe.

Bitte nicht

  • Die Datei kopieren und selbst hochladen. Bitte auf die Seite verlinken – wir aktualisieren, sobald sich eine Empfehlung ändert.
  • Inhalte verändern. Bei Warnzeichen und Sicherheitsangaben hängt die Verlässlichkeit an der genauen Formulierung.
  • Herkunftsangabe entfernen. Adresse und Prüfdatum auf dem Ausdruck bitte stehen lassen.
  • Weiterverkaufen oder in kostenpflichtige Materialsammlungen aufnehmen.

Es gibt auf diesen Seiten keine Produktlinks, keine Provisionen und keine Anmeldung. Sollte sich das jemals ändern, steht es vorher hier und in den Redaktionsrichtlinien.

Wie wir arbeiten

Mamalotse wird von Danny Thiel geschrieben. Er ist Autor, keine medizinische Fachperson – und genau deshalb steht in diesen Materialien nichts, was nicht aus einer offiziellen Empfehlung stammt.

Jede gesundheitsbezogene Angabe wird zum Zeitpunkt des Schreibens gegen die Originalquelle geprüft: Leitlinien, Bundesbehörden, Fachverbände. Welche das waren und wann sie abgerufen wurden, steht unter jedem Material. Keine Diagnosen, keine Dosierungen, keine Medikamentennamen, keine Hausmittel mit Wirkversprechen. Offizielle Sicherheitsempfehlungen geben wir unverändert wieder, auch wenn sie unbequem sind.

Wo eine Quelle fehlt, steht das offen da, statt die Lücke mit einer plausibel klingenden Formulierung zu füllen. Rechtsthemen und Angaben mit Grenzwerten stehen quartalsweise zur Wiedervorlage.

Was fehlt? Sag es uns

Ihr arbeitet täglich mit Familien und merkt schneller als wir, wo eine Information fehlt oder unglücklich formuliert ist. Beides interessiert uns:

  • Ein Thema fehlt. Welche Frage kommt in eurer Sprechstunde oder eurem Kurs immer wieder? Wenn es dazu eine belastbare Quelle gibt, schreiben wir den Artikel.
  • Eine Formulierung stimmt nicht. Wenn etwas aus der Praxis heraus missverständlich, veraltet oder verletzend klingt, prüfen wir es gegen die Quelle und ändern es.
  • Ihr kennt eine Quelle zu einem unserer offenen Themen. Auf der Quellenseite stehen die Themen, zu denen wir nichts Belastbares gefunden haben.
  • Euch fehlt ein Material. Wenn ihr ein Handout braucht, das es so noch nicht gibt, sagt Bescheid – vielleicht bauen wir es.

Wir antworten selbst, es gibt keine Redaktion dahinter.